Trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit durch die Nebenwirkung einer Impfung an einer Hirnvenenthrombose zu versterben geradezu winzig. In England hatten sich sich 29 Millionen Briten mit AstraZeneca gegen das Coronavirus impfen lassen. Von diesen waren sieben Menschen an einer Hirnvenenthrombose verstorben. Wie die Wissenschaftler feststellen, entwickelt der Körper nach der Impfung schützende Antikörper gegen das Virus im Blut. Doch manchmal verklumpt das Blut und kann dann mit dem Blutkreislauf ins Gehirn gelangen und dort eine Thrombose auslösen. Dies geschieht dort, weil die Blutgefäße im menschlichen Hirn besonders fein sind und so schnell eine fatale Blockierung der Gefäße erfolgen kann. Das
Gerinnsel blockiert also den lebensnotwendigen "Blutverkehr" und verhindert in der Praxis den Abfluss von sauerstoffarmen Blut aus dem Gehirn. Dadurch macht sich das Gerinnseln dann durch einen Druckanstieg im Schädel bemerkbar. Dieser können dann zu Durchblutungsstörungen führen und einen Sauerstoffmangel im Gehirn auslösen.
Doch nicht gur geimpfte Patienten sind auf diese Weise gestorben, sondern auch Patienten, die kurz zuvor an Covid-19 erkrankt waren.
Durch die Anti-Körper-Bildung war es auch bei den Covid-19 zur Bildung von Blutgerinnseln gekommen in dessen Folge einige Patienten ebenfalls an einer Hirnvenenthrombose gestorben. Die aktuellen Zahlen belegen eindeutig, dass vermutlich auch die 7 verstorbenen und geimpften Patienten bei einer Infejktion mit Covid-19 gestorben wären, weil der Körper dann ebenfalls Antikörper geblidet hätten und diese sich dann ebenfalls möglicherweise verklumpt hätten.