TV-Moderatorin (44) stirbt an Corona-Impfung! Obduktionsergebnis bestätigt den Verdacht!

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TV-Moderatorin (44) stirbt an Corona-Impfung! Obduktionsergebnis bestätigt den Verdacht!

News (1 / 1) 27.08.2022 23:34 / Olga Symbolbild imago


Vor gut 4 Monaten musste der britische Fernsehsender BBC einen schweren Schicksalsschlag verkraften, nachdem die bekannte Moderatorin Lisa Shaw im Alter von nur 44 Jahren verstorben war. Jetzt steht die Ursache für den Tod der sympathischen Moderatorin fest. Offenbar ist sie nach der Corona-Impfung an einer Gehirnblutung gestorben.

BBC trauert um Moderatorin Lisa Shaw

Es war ein schwerer Schicksalschlag für die BBC und auch ihre treuen Fans, als die bekannte Moderatorin Lisa Shaw im Mai 2021 im Alter von nur 44 Jahren gestorben war. Völlig überraschend war die Mutter von zwei Kindern damals gestorben. Nun steht offenbar fest, dass die Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca den Todesfall wohl ausgelöst hat. Zu diesem Ergebnis kam die Gerichtsmedizin jetzt, rund 4 Monate nach Shaws Tod. Die Mediziner sind sicher, dass der Tod der Moderatorin direkt auf die Impfung zurückzuführen ist. Zwar treten nur selten Nebenwirkungen auf, hatten in diesem Fall aber tödliche Konsequenzen. Wie die englische Tageszeitung "The Sun" rekapituliert, hatte Lisa Shaw schon wenige Tage nach der Impfung über starke Kopfschmerzen geklagt. Kurze Zeit später erfolgte ihre Einlieferung ins Krankenhaus, wo die Ärzte vergeblich um ihr Leben kämpften. Drei Wochen nach der Impfung war Shaw dann gestorben. Im Anschluss zeigte sich die Familie der Moderatorin erschüttert. "Der Tod unserer geliebten Lisa hat eine schreckliche Lücke in unserer Familie und in unserem Leben hinterlassen", hatte die Angehörigen nach dem Tod von Lisa Shaw zu Protokoll gegeben. "Sie war wirklich die wundervollste Ehefrau, Mutter, Tochter, Schwester und Freundin. Wir haben alles gesagt, was wir zu diesem Zeitpunkt in der Öffentlichkeit sagen wollen, und bitten darum, in Ruhe gelassen zu werden, um zu trauern und unser Leben privat wieder aufzubauen", hatte die Familie damals ihre Statement abgeschlossen.