Kayden Kross: Sie stieg ins Sex-Business ein um ein Pony zu retten - Heute ist sie Millionärin

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Kayden Kross: Sie stieg ins Sex-Business ein um ein Pony zu retten - Heute ist sie Millionärin

Stars (1 / 1) 21.08.2022 23:36 / Torben Symbolbild imago


Die Amerikanerin Kayden Kross hatte es nicht leicht im Leben! Während sie vor Jahren an der Universität in Sacramento (Kalifornien) studierte, hielt sie sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser, mit denen sie 6,73 Euro pro Stunde verdiente. Heute ist Kross eine der bekanntesten Porno-Darstellerin mit einem geschätzten Vermögen von 4 Millionen Euro. Zu verdanken hatte sie diesen Wandel in ihrem Leben ihrer Tierliebe und einem verletzten Pony.

Kayden Kross: Von der chronisch klammen Studentin zum wohlhabenden Porno-Queen

Unmittelbar nachdem Kayden Kross ihren High-School-Abschluss gemacht hatte, schrieb sich die damals 18-Jährige sofort an der Uni von Sacramento (Kalifornien) ein. Kayden Kross teilte damals das Schicksal vieler ihrer Mitstudenten. Sie war chronisch pleite. Aus diesem Grund hielt sich die heute weltbekannte Porno-Darstellerin mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Sie arbeitete als Kellnerin und führte Touristen herum. Bei diesen Ausflügen brachte sie manchmal Touristen zu einem Ponyhof, wo diese auf den Tieren reiten konnten. Dabei freundete sich Kayden Kross, die eigentlich Kimberly Nicole Rathkamp heißt, mit einem der Tiere besonders an. Dies jedenfalls erzählt die ehemalige Psychologie-Studentin gegenüber der englischen Tageszeitung "The Sun": "Sie haben nur mich das Pony reiten lassen, weil es so klein war und kein Erwachsener aufsitzen konnte. Für Kinder war das Tier zu störrisch – und so wurde er mein kleiner Freund.“ Doch eines Tages brach sich das Tier ein Bein, als sich ein Mann in den Sattel schwang. Kaydens Liebling drohte das Schlachthaus. "Es war für den Besitzer billiger, das Tier ins Schlachthaus zu schicken, als es zu pflegen“, erzählt Kayden Kross. Um Geld zur Rettung des Tieres zu verdienen, versuchte Kayden Kross ihr Glück in einem Stripclub.