Das sind die fünf besten pflanzlichen Proteinquellen

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Das sind die fünf besten pflanzlichen Proteinquellen

Stars (1 / 1) 28.12.2020 17:00 / Torben Symbolbild Denis Makarenko / shutterstock.com


Ernährungs-Tipp

Nicht nur Veganer und Vegetarier sollten auf pflanzliche Proteinquellen zurückgreifen - auch für Low-Carb-Anhänger sind sie eine gute Alternative zu tierischen Protein-Lieferanten. Denn einige pflanzliche Lebensmittel können in Sachen Proteingehalt locker mithalten und haben mindestens genauso viele essentielle Aminosäuren. Auf welche Proteinbomben vegane Stars wie Natalie Portman (38) zurückgreifen, verraten wir hier...

Hanfsamen

Hanfprotein gilt als das neue Superfood schlechthin und ist vor allem bei Sportlern beliebt, denn Hanfsamen bestehen bis zu 25 Prozent aus wertvollem Protein und enthalten zudem alle Aminosäuren. Diese sind für den Muskelaufbau und die Muskelreparatur nötig. Durch die optimale Gewichtung von Omega-3-Fettsäuren wirken sie zudem entzündungshemmend und dienen zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Außerdem enthalten Hanfsamen die sogenannte Gamma-Linolensäure, die der Entstehungen von Erkrankungen wie etwa Neurodermitis oder Arthritis entgegenwirken soll.

Quinoa

Auch das Korn der Inka erlebt seit ein paar Jahren einen regelrechten Hype. Kein Wunder, denn 100 Gramm Quinoa bestehen aus rund 14 Gramm Eiweiß, sechs Gramm Ballaststoffen und stecken voller wichtiger Mineralstoffe. Übrigens enthält Quinoa ebenfalls alle acht essentiellen Aminosäuren, was für ein Getreide eher ungewöhnlich ist. Besonders hoch ist dabei der Tryptophan-Gehalt, der die Produktion des Glücksbotenstoffs Serotonin ankurbeln soll.

Mandeln