Die Zeugen hatten beobachtet, wie das Wasser eine Brücke
weggerissen hatte, auf der sich einige Wanderer befunden haben. Neben zahlreichen Streifenwagen sei kommt auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Vor Ort sollen etwa 100 Rettungskräfte an der Such- und Rettungsaktion beteiligt sein. Schon vor etwa einem Jahr war es im Höllentalklamm zu einem schweren Unwetter gekommen, dass die Wanderwege zum Teil unpassierbar gemacht hatte. Damals mussten 60 Bergwanderer, die in der Höllentalangerhütte festgesessen hatten, mit Hubschraubern ausgeflogen werden.