Die 15 größten Blackouts bei "Wer wird Millionär?"

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Die 15 größten Blackouts bei "Wer wird Millionär?"

Stars (1 / 1) 28.12.2020 16:58 / Olga Symbolbild TVNOW


Zum 20-jährigen Jubiläum

Quizshows kommen und gehen, nur "Wer wird Millionär" bleibt und bleibt und bleibt. Am 2. September feiert der RTL-Quotenerfolg mit Moderator Günther Jauch (63) sein 20-jähriges Jubiläum. 1.407 Folgen (ohne die Prominenten-Specials - davon es gab bislang 38) wurden bis zur Ausstrahlung von "20 Jahre Wer wird Millionär? Das große Jubiläums-Special" (20:15 Uhr, RTL) bislang im Studio in Köln-Hürth aufgezeichnet und gesendet.

Bisher gab es insgesamt 14 Millionäre (davon drei in Prominenten-Specials, einer im 15-Jahre-Special, einer im Jackpot-Special). Die Millionen-Frage wurde insgesamt 85 Mal gestellt, exklusive drei Millionenfragen, die außer Konkurrenz gespielt wurden. Mit Null Euro gingen bisher 27 Kandidaten nach Hause. Doch nicht immer sind die Null-Nummern gleichzeitig auch die größten Reinfälle. Hier die 15 peinlichsten Blackouts in der "WWM"-Geschichte.

Oheim, häh?

Christian Mauer scheiterte am 20. Oktober 2000 bereits an der vierten Frage. Der Kundendiensttechniker aus Ludwigsfelde wurde mit "Wofür steht der Begriff Oheim?" offensichtlich auf den falschen Fuß erwischt. Statt der richtigen Antwort "Onkel" entschied er sich für "Ohnmacht".

Ich glaub, mich tritt ein Pferd

Den Kulthit "Ein Pferd auf dem Flur" von Klaus und Klaus kann ja wohl jeder mitsingen? Jürgen Neuschwander offensichtlich nicht. Der Beamte beantwortete am 19. März 2001 die 500-Mark-Frage falsch. Von diesem Stimmungslied hatte er noch nie gehört.

Affengeil

Tamas Golya dürfte auch nach über 15 Jahren vielen noch ein Begriff sein. Der Stuttgarter war am 22. September 2001 bei der Frage "Ist eine Angelegenheit endgültig abgeschlossen, dann heißt es umgangssprachlich: ,Klappe zu,...'?" A: Nase voll, B: Affe tot, C: Ofen aus, D: Finger weg (richtige Antwort B) komplett überfordert. Der Magister (Soziologie/Politik) musste für die richtige Beantwortung sogar zwei Joker setzen (50:50 und Telefonjoker). Doch der Einsatz lohnte sich, am Ende gewann er 64.000 DM.

Und Marsch

Mit Null Euro musste sich dagegen Ute Braunecker am 6. Oktober 2001 zufrieden geben. Die damals 32-jährige Bankkauffrau aus Gerolstein hatte ihre sehr eigene Antwort auf die fünfte Frage: "Nikolai Rimski-Korsakow komponierte den berühmten...?" A: Gänsemarsch, B: Schweinsgalopp, C: Hummelflug, D: Ententanz (richtige Antwort C). Sie antwortete mit D.

Who the f... is Hans Moser?

Ebenfalls Null Euro gingen am 12. Oktober 2002 an Florian Stork aus Köln. Der 24-Jährige hatte eine überraschende Antwort auf die vierte Frage: "Wer nuschelte in seinen Filmen so stark, dass er kaum zu verstehen war?" A: Hans Moser, B: Gustav Zeter, C: Norbert Nörgel, D: Paul Motzki (richtige Antwort A). Der Jurastudent antwortete mit D.

Alles Banane

Bereits bei der ersten Frage setzte Sascha Pendo am 4. März 2002 den Publikumsjoker. "Warum ist die...?" A: Blondine dumm, B: Forelle stumm, C: Banane krumm, D: Show schon rum (richtige Antwort C). Die Zuschauer halfen, er scheiterte schließlich an der achten Frage und gewann 500 Euro.

Verzockt

Am 17. Oktober 2003 wurde Christoph Kummer aus Berlin die fünfte Frage zum Verhängnis. "Eine Erkrankung der Atemwege heißt...?" A: Andershoesch, B: Aliasmannesmann, C: Irgendwiethyssen, D: Pseudokrupp (richtige Antwort D). Der wissenschaftliche Mitarbeiter an der TU-Berlin antwortete mit A und fuhr mit Null Euro nach Hause. Und er hatte noch alle Joker!

Rohkost?