Besorgniserregende Untersuchungen zur Delta-Variante - Breitet sich die Mutation selbst für PCR-Tests zu schnell aus?

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Besorgniserregende Untersuchungen zur Delta-Variante - Breitet sich die Mutation selbst für PCR-Tests zu schnell aus?

News (1 / 1) 10.08.2022 23:34 / Günter Symbolbild imago


In Deutschland dominiert nun bereits die hochansteckende Delta-Variante des Coronavirus das Infektionsgeschehen. Diese Variante zeichnet sich vor allem durch eine extrem erhöhte Virenlast im Vergleich zu anderen Varianten aus, Aus diesem Grund könnte nun sogar die Möglichkeit bestehen, dass einige Schutzmaßnahmen gegen die deutlich ansteckendere Variante an Wirkung verlieren könnten.

Delta-Variante macht die Corona-Pandemie weiter riskant

Gut eineinhalb Jahre sind nach dem Ausbruch der gefährlichen

Corona-Pandemie vergangen. In dieser Zeit hat man in Deutschland bewährte Maßnahmen gefunden, um die Pandemie mehr oder weniger unter Kontrolle zu halten. Doch offenbar braucht es neue Maßnahmen, um auch die zur Zeit dominierende Delta-Variante kontrollieren zu können. Mittlerweile ist die Delta-Variante für 97 Prozent aller Infektionen verantwortlich. Dies hat in den letzten Wochen auch zu einem Anstieg der Fallzahlen geführt. Die Delta-Variante, die auch als B.1617.2 bekannt ist, soll besser an den Menschen angepasst sein, als andere Varianten. Nun haben Wissenschaftler rund um den Epidemiologen Jing Lu vom

Guangdong Provincial Center for Disease Control and Prevention in der chinesischen Stadt Guangzhou die Variante genauer untersucht und eine Gruppe von durch die Delta-Variante infizierte Patienten mit einer Gruppe von Infizierten der ersten großen Corona-Welle aus dem Frühling 2020 verglichen. Angeblich soll die Virenlast bei den Delta-Infizierten fast tausendmal höher liegen.