Haarentfernung: Die besten Alternativen zum Rasieren

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Haarentfernung: Die besten Alternativen zum Rasieren

Stars (1 / 1) 28.12.2020 16:48 / Olga Symbolbild PMA/AdMedia/ImageCollect


Zeigt her eure Beine!

Rasieren ist eine lästige Angelegenheit, vor allem im Sommer. Denn so schnell und unkompliziert die Prozedur auch ist, das Ergebnis hält nicht lange an. Oft sind die unerwünschten Härchen schon nach zwei Tagen wieder sichtbar und das Ganze geht von vorne los. Eine trockene, gereizte Haut und eingewachsene Härchen gehören zu den unliebsamen Folgen der Rasur. Wir stellen die effektivsten Alternativen der Haarentfernung vor, die auch für sensible Haut und starken Haarwuchs geeignet sind.

Waxing

Waxing zählt seit ein paar Jahren zu einer beliebten Methode der Haarentfernung und das Ergebnis hält etwa zwei Wochen. Mit der steigenden Zahl der Anwendungen werden die Härchen aber weniger und wachsen deutlich langsamer sowie weicher nach. Der Nachteil: Um ein optimales Ergebnis zu erhalten, muss man die Haare vor der ersten, zugegebenermaßen nicht ganz schmerzfreien, Anwendung mindestens 12 Tage wachsen lassen. Wichtig ist auch, dass man vor dem Waxing auf Creme, Bodylotion oder Duschöl verzichtet.

Besonders effektiv ist die Methode mit Warmwachs, bei der die flüssige Wachsmasse mit einem Holzspachtel oder einem praktischen Roll-On partiell auf die Haut aufgetragen wird. Das Wachs ist im erhitzten Zustand besonders wirkungsvoll, da die Wärme (vorher unbedingt den Hitzegrad testen!) die Hautporen öffnet und sich Haare somit leichter entfernen lassen. Sobald das Wachs kalt und fest geworden ist, wird es mit einer schnellen, ruckartigen Bewegung gegen die Wuchsrichtung abgezogen.

Auch Waxen mit Kaltwachs kann eine Möglichkeit sein, dabei wird das Wachs auf Streifen (z.B. aus Vlies) aufgetragen und möglichst schnell abgezogen. Bei empfindlicher Haut sollte man das Wachs zuvor unbedingt an einer kleinen Hautstelle testen.

Sugaring

Etwas sanfter als Waxing ist die Haarentfernung mit dem sogenannten Sugaring, einer sehr alten Methode aus Ägypten. Beim Sugaring werden die Haare mithilfe einer Zuckerpaste (auch Halawa genannt) mit der Haarwuchsrichtung entfernt. Der Vorteil gegenüber dem Waxing ist, dass die Haare bei dieser Methode weniger einwachsen und sie zudem weniger Hautreizungen verursacht. Das gilt insbesondere für empfindliche Zonen wie die Achseln, die Gesichtspartie oder den Intimbereich.