Seite 1 von 2

Mögliches Familiendrama in Bad Arolsen - 32-jährige Frau brutal niedergemetzelt - Polizei vermutet Mord

Blaulicht (1 / 2)

21.07.2022 23:33Symbolbild imago

Zu einem Familiendrama mit tödlichen Konsequenzen ist es offenbar im hessischen Bad Arolsen im Landkreis Waldeck-Frankenberg gekommen. Dort war eine Frau am Montagnachmittag tot in ihrer Wohnung aufgefunden worden. Die ermittelnden Beamten gehen derzeit von einem Tötungsdelikt aus. Sie vermuten den Täter im familiären Umfeld des 32-jährigen Opfers. Mittlerweile ist eine unter Tatverdacht stehende Person festgenommen worden.

Schock-Nachricht für Heino - Flutkatastrophe zerstörte das Grab von Tochter Petra!

Diese Landkreise liegen über Inzidenz 35! Corona-Maßnahmen werden angezogen!

Brutales Tötungsdelikt in Bad Arolsen - Polizei ermittelt

Am Dienstag bestätigte eine Sprecher des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel diesen schrecklichen Fall. Demnach soll am Montagnachmittag gegen 16.20 Uhr ein erster Notruf bei der Polizei eingegangen sein. Ein Familienmitglied des Opfers hatte in einem panischen Anruf davon berichtet, dass in einer Wohnung in der Antoniterstraße eine Frau niedergestochen worden wäre. Am Tatort fanden Polizei und Rettungsdienst dann die 32-jährige Frau, die mit Stichwunden übersäht war. Für das Opfer kam jede Hilfe zu spät. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Erste Ermittlungen deuten auf einen 48-jährigen Mann als Täter hin. Diesen hatte die Polizei ebenfalls am Tatort angetroffen und ihn dann unter dringendem Tatverdacht festgenommen. Die Hintergründe des Verbrechens konnten noch nicht endgültig geklärt werden. Vieles deutet jedoch auf ein Familiendrama hin. Die Polizei will nun den exakten Tatablauf rekonstruieren. Die Kriminalpolizei Korbach leitet die Ermittlungen in diesem Fall. .

Lebensgefährte dringend tatverdächtig

Wie die Polizei in einem Update der Informationen mitteilt, soll es sich bei dem Tatverdächtigen um den 48-jährigen Lebensgefährten des Opfers handeln. Eine Obduktion hatte ergeben, dass die Frau wegen der zahreichen Stichverletzungen gestorben war. Die Tatwaffe hatten die Ermittler am Tatort sicherstellen können. Das Paar habe unter anderem auch mehrere Kinder, die mittlerweile vom Jugendamt sowie

Notfallseelsorger und dem Psychologischem Dienst des Landkreises Waldeck-Frankenberg betreut werden. Von der Staatsanwaltschaft Kassel ist mittlerweile ein Untersuchungshaftbefehl beantragt worden. Der Tatverdächtige wird in den nächsten Stunden einem Haftrichter vorgeführt werden.

Artikel weiterlesen