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Achtung! Panne im Impfzentrum - Zu wenig Impfstoff in der Spritze - 256 Menschen müssen noch einmal geimpft werden

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20.07.2022 23:34Symbolbild imago

In einem Bremer Impfzentrum ist es scheinbar zu einer Panne bei den Corona-Impfungen gekommen. Insgesamt 256 geimpfte Personen hatten offenbar zu wenig Impfstoff gespritzt bekommen und müssen nun erneut zur Impfung antreten.

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Bremen hat die höchste Impfquote in Deutschland

Noch am Montag hatte man in Bremen einen Erfog feiern können. Denn zur Zeit weist das norddeutsche Bundesland die höchste Impfquote in ganz Deutschland auf. Doch am Dienstag wird nun bekannt, dass es wohl eine Panne in einem der Impfzentren gegeben hat. Deswegen müssen nun 256 Personen, die in der Vorwoche mit dem Impfstoff von Biontech geimpft worden waren, erneut zur Impfung antreten. Diese waren nämlich vom Bremer Gesundheitsressort angeschrieben worden, weil bei den Impfungen offenbar zu wenig Impfstoff in den Spritzen gewesen war. Wie es scheint, hatte es Verwechslungen beim Impfbesteck gegeben, so dass neues Material mit altem Material vermischt worden war. Dies hatte unter anderem zu falschen Kombinationen von Spritzen und Kanülen geführt.

Gesundheitsressort bestätigt Probleme bei Impfungen gegen Corona

Mittlerweile hat die zuständige Behörde den Vorgang bestätigt. "Es konnten alle betroffenen Personen zuverlässig ermittelt werden. Sie wurden schriftlich informiert“, bestätigt Behördensprecherin Alicia Bernhardt. Nach dem Erhalt des Schreibens können sich die Betroffenen bei einer Hotline melden. . Dort wird dann abgeklärt, ob eine Nachimpfung notwendig ist. Dies wird anhand verschiedener Kriterien wie Alter oder Gesundheitszustand entschieden. Grundsätzlich könne jeder Betroffene eine Nachimpfung fordern, die innerhalb von 3 Wochen vorgenommen werden wird. Um zukünftig Fehler dieser Art zu vermeiden, wurde von Seiten des Impfzentrums "umfassende Maßnahmen“ getroffen. Nun sollen eine veränderte Farbcodierung, die deutliche Kennzeichnung von Impfstoff und Material sowie zusätzliche Warnhinweise künftig dabei helfen diese Fehler zu vermeiden.

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