Dem herbeieilenden Sohn, der helfen wollte, soll der Angeklagte mit der Schreckschusspistole ins Gesicht geschossen haben. Dann stach er mehrfach auf seine Ehefrau ein. Als sie sich kaum noch wehrte, soll er ihren Kopf unter Wasser gedrückt haben, um sie zu ertränken.
Einen weiteren Zeugen, welcher der Frau zu Hilfe kommen wollte, bedrohte der Angeklagte demnach mit seinen Waffen. Erst als er sicher war, dass die Frau nicht mehr lebte, ließ er von ihr ab. Trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen starb die 40-Jährige noch am Tatort.
Der Mann flüchtete nach der Tat. Nach damaligen Angaben der Polizei fuhr er auf einem Industriegelände in Plötzin mit seinem Auto frontal in eine Hauswand und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Er wurde in einem Krankenhaus behandelt.