Familienstreit: Herzogin Meghans Bruder will die Queen einschalten

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Familienstreit: Herzogin Meghans Bruder will die Queen einschalten

Stars (1 / 1) 28.12.2020 16:38 / Silia Symbolbild imago/PA Images


Auch Charles soll intervenieren

Kann Queen Elizabeth II. (93) den Streit in Herzogin Meghans (37) Familie schlichten? Diese Hoffnung hat zumindest der Halbbruder von Prinz Harrys (34) Ehefrau: Thomas Markle Jr. (53) erklärte dem britischen "Mirror", die Königin und auch Thronfolger Prinz Charles (70) sollten "einschreiten" und Meghan anweisen, sich mit ihrem Vater Thomas Markle (75) zu versöhnen.

An Meghan selbst richtete Thomas Markle Jr., ein Handwerker aus Oregon, der seit Jahren keinen Kontakt mehr zu der ehemaligen Schauspielerin hat, demnach ebenfalls eindringliche Worte: "Jetzt bist du eine Mutter, ich hoffe, du bist erwachsen und reif genug, um zu verstehen, dass Familie sehr wichtig ist." Seiner Meinung nach könnte Meghans Mutter Doria Ragland (62) die nächste sein, die ausgeschlossen wird: "Sie bekommt einen Tag hier, einen Tag dort ... das ist es auch schon."

Monate voller Skandale

Offenbar fürchten Meghans US-Verwandte väterlicherseits, sie könnten den Sohn der Herzogin nie zu Gesicht bekommen: Archie kam am 6. Mai zur Welt. Während Doria Ragland sowohl zur Geburt als auch zur Taufe vor Ort war, blieben Meghans Vater und ihre beiden Halbgeschwister außen vor. Auch auf der royalen Hochzeit im Mai 2018 war aus Meghans Familie nur ihre Mutter anwesend. Thomas Markle Jr. und seine Schwester Samantha Markle (54), die aus der ersten Ehe von Thomas Markle stammen, machten in Interviews deutlich, wie wütend sie sind, dass sie nicht zur Hochzeit eingeladen worden sind.

Zu ihrem Vater Thomas Markle hat Meghan angeblich keinen Kontakt mehr, seit er vor ihrer Hochzeit mit Harry für Wirbel gesorgt hatte. Markle hatte erklärt, er könne aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Hochzeit nach England reisen. Er soll wegen Problemen mit dem Herzen in ein Krankenhaus gebracht worden sein. Davor hatte er aber schon für den ersten großen Skandal gesorgt. Britische Medien hatten aufgedeckt, dass der ehemalige US-Lichtregisseur Paparazzi-Fotos, die ihn bei den Hochzeitsvorbereitungen zeigten, selbst inszeniert hatte. Es folgten wechselnde Zu- und Absagen für die royale Hochzeit, am Ende kam er nicht.

Markle - der sich von Meghans Mutter scheiden ließ, als die Tochter sechs Jahre alt war - behauptete anschließend immer wieder öffentlich, Meghan habe den Kontakt zu ihm vollständig abgebrochen. Sogar einen Brief, den er von der Herzogin erhalten hatte, gab er an die Presse weiter. Der "Mail on Sunday" sagte er einmal: "Ich wurde eiskalt ausgeschlossen und kann nicht mehr schweigen."