Eine Übungstauchgang der Bundeswehr im Starnberger See hat für einen Gruselfund gesorgt. Etwa 200 Meter vom Ufer entfernt entdeckten die Taucher in einer Tiefe von rund 40 Meter menschliche Knochen, Kleidungsstücke und Sportschuhe. Bislang konnten die sterblichen Überreste noch keiner vermissten Person zugeordnet werden.
Damit hatten die Taucher der Bundeswehr garantiert nicht gerechnet, als sie mit ihrer Tauchübung im Starnberger See begonnen hatten. Doch schon nach kurzer Zeit gerieten die geplanten Übungen in den Hintergrund. Denn die Taucher hatten rund 200 Meter vom Ufer des bekannten Sees in rund 40 Meter Tiefe menschliche Knochen und verschwiedene Bekleidungsstücke gefunden. Im Anschluss an ihren Fund informierten die Soldaten die Bereitschaftspolizei, die ihrerseits die sterblichen Überreste und sämtlich Kleidungs- und Beweisstücke rund um den gruseligen Fund an die Wasseroberfläche gebracht hatten. Allerdings hat man die sterblichen Überreste bisher noch keiner vermissten Person zuordnen können.