Neue Corona-Tests an Schulen und in Kitas! So sollen Covid-19-Ansteckungen früher entdeckt werden

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Neue Corona-Tests an Schulen und in Kitas! So sollen Covid-19-Ansteckungen früher entdeckt werden

News (1 / 1) 28.04.2022 23:33 / Angela Symbolbild imago


Wenn es nach Meinung der Experten geht, dann sollen Corona-Tests zum Gurgeln schon in nahe Zukunft die Tests mit Stäbchen ersetzen. Denn wie es scheint liefern die Corona-Tests zum Gurgeln bereits früher positive Ergebnisse als die bisher benutzten Tests. Dies jedenfalls glauben die Verantwortlichen der Studie Wicovir.

Experten-Meinung: Gurgel-Tests sind einfacher und sicherer

Immer mehr Schulen in ganz Bayern beteiligen sich an der Studie "Wicovir", was eine Abkürzung für "Wo ist das Coronavirus" darstellt. Und nun wird von Experten empfohlen zukünftig bei den Tests der Kinder auf einen sogenannten Gurgel-Test umzusteigen. Dieser sei nach Auffassung von Studienleiter Michael Kabesch, dem ärztlichen Direktor der Klinik St. Hedwig der Barmherzigen Brüder in Regensburg, nicht nur einfacher in der Handhabung, sondern auch in der Lage frühzeitig eine Ansteckung zu entdecken. Zur Zeit wird an Bayerns Schulen 2 Mal in der Woche getestet. Dazu müssen die Schuler lediglich nach dem Aufstehen mit Leitungswasser gurgeln und die Flüssigkeit dann in zwei Röhrchen abfüllen. In der Schule schütten die Schüler dann den Inhalt eines ihrer beiden Röhrchen in ein Gefäß. Die gesammelte Flüssigkeit aller Teilnehmer wird dann auf Spuren des Virus kontrolliert. Bleibt der Test negativ, dann ist alles in Ordnung. Sollte ein positives Ergebnis vorliegen, dann werden die 2. Röhrchen der Schüler eingesammelt und getestet. Die Ergebnisse liegen noch am selben Tag vor. Laut Kabesch ist der Test auch für kleine Kinder einfach durchzuführen. "Das tut nicht weh und ist nicht schlimmer als Zähneputzen", meint Kabesch.