Hat man uns belogen? Dieses Corona-Horrorszenario ist nie eingetreten! Heftige Kritik an den Experten

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Hat man uns belogen? Dieses Corona-Horrorszenario ist nie eingetreten! Heftige Kritik an den Experten

News (1 / 1) 27.04.2022 23:35 / Simo Symbolbild imago


Weil sich die angekündigten Schreckszenario in der Corona-Pandemie im März 2021 nicht bestätigt haben, stehen nun die Experten des Robert-Koch-Instituts und andere Wissenschaftler in der Kritik. Denn zum Start der 3. Corona-Welle waren Inzidenzwerte von bis zu 2.000 prognostiziert worden. Doch davon ist der aktuelle Wert weit entfernt. Sind etwa falsche Prognosen Schuld am nun gültigen Bundes-Lockdown?

Schockierende Prognose des RKI erfüllt sich nicht

Mit einer erschreckenden Prognose hatte das Robert-Koch-Institut (RKI) bereits im März vor einer explosionsartigen Steigerung der Infektionszahlen nach den Osterfeiertagen gewarnt. Damals hieß es , dass die bundesweite 7-Tage-Inzidenz den Berechnungen der Experten zufolge auf über 350 ansteigen könnte. Einer der Gründe für diese pessimistische Prognose war unter anderem die sich stark ausbreitende britische Corona-Mutante B.1.1.7. Eine noch schlimmer Einschätzung kam von einem Wissenschaftsteam des bekannten Mobilitätsforscher Kai Nagel. Dessen Team von Experten der Technischen Universität Berlin rechneten gar mit einer 7-Tage-Inzidenz, die im Mai 2021 deutlich über 2.000 liegen sollte. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hatte unter anderem auch nach dem Studium dieser beiden Prognosen vor einer "massiven Zunahme der Covid-Toten und -Invaliden" gewarnt.. Aber diese düsteren Vorhersage haben sich eindeutig nicht bewahrheitet. Lagen die Experten mit ihrer Einschätzung etwa voll daneben?