Die Forscher kommen zu dem Schluß, dass Rheinufer-Sperrungen, Joggen mit Maske, gesperrte Parks oder Verbote der abendlichen Spaziergänge absolut"absurde Maßnahmen" seien. Stattdessen fordern die Forscher es den Bürgern zu ermöglichen, so viel Zeit wie möglich an der frischen Luft zu verbringen. In der aktuellen Corona-Pandemie bestehe aus ihrer Sicht eher "ein Innenraum-Problem". Denn wenn sich die Bürger mit anderen Menschen treffen, dann sei es eine weit bessere Maßnahme die Anzahl der Personen stark zu beschränken und die Treffen so kurz wie möglich zu halten. Denn in geschlossenen Räumen sei die Ansteckungsgefahr mit den potenziell tödlichen Virus deutlich höher. "Jede Stunde länger treffen zusammen in Innenräumen ist ganz, ganz gefährlich." Viele Menschen in Deutschland seien sich dieser Gefahr noch immer nicht bewußt. Zudem machen die Aerosol-Forscher auch Vorschläge für den Präsenzunterricht an den deutschen Schulen während der Pandemie. Dazu sei esnotwendig die Klassenräume so häufig wie möglich zu lüften oder Raumfilter zu nutzen. Zudem sollten die Schüler während des Unterrichts Masken tragen und die Unterrichtszeit sollte verkürzt werden. Je mehr Platz die Unterrichtsräume bieten, desto besser.
Unterricht in Schulen sei nur mit einer Kombination aus Man darf gespannt sein, ob die Politik der Aufforderung der Aerosol-Forscher nachkommen wird.