AstraZeneca: Mittlerweile 42 Verdachtsfälle auf Sinusvenen-Thrombose nach Impfung bestätigt!

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AstraZeneca: Mittlerweile 42 Verdachtsfälle auf Sinusvenen-Thrombose nach Impfung bestätigt!

News (2 / 1) 11.04.2022 23:33 / Angela Symbolbild imago


Auch bei Biontech gab es Nebenwirkung

Auch nach den Impfungen mit Biontech hatte das PEI sieben Verdachtsfälle einer Sinusvenen-Thrombose gemeldet bekommen. Dabei handelte es sich um die Fälle von drei Frauen zwischen 34 und 81 Jahren sowie vier Männer zwischen 81 bis 86 Jahren. Unter berücksichtigung der Anzahl der verimpften Dosen des Impfstoffes von Biontech seien diese Zahlen nicht erhöht gewesen. Zuletzt hatte der Greifswalder Forscher Prof. Andreas Greinacher geäussert, dass es offenbar einen Zusammenhang zwischen der Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff und den Thrombosen gibt. Der Mediziner sieht klare Belege dafür, dass es eine Verbindung zwischen den auftretenden Thrombosen und der Impfung gibt. Dies hat der Mediziner zuvor auch gegenüber der Deutschen Presse-Agentur bestätigt. Seine Meinung begründet der Mediziner in der Anzahl der Fälle und das immer wieder gleiche Muster. Trotzdem machte Greinacher Werbung für die Impfungen: "Nicht zu impfen wird für viel, viel mehr Menschen das Risiko ernster Komplikationen mit sich bringen, als sie zu impfen“, kommt der Mediziner zu einem eindeutigen Ergebnis.