Sowohl die Comic-Vorlage als auch die Serien-Adaption von "The Walking Dead" sind für überraschende Tode der Hauptcharaktere berühmt und berüchtigt. Der neueste Streich von Erfinder Robert Kirkman (40) dürfte aber dennoch jeden eingefleischten Fan beider Versionen überrumpelt haben. Denn just mit der Veröffentlichung der neuesten Ausgabe (Heft 193) der Comic-Reihe wurde ebenfalls verkündet, dass sie den Abschluss der Reihe nach 16 Jahren darstellt. Das berichtet die US-Seite "The Hollywood Reporter" und beruft sich dabei auf Kirkmans Worte am Ende der Ausgabe.
Dort schreibt er demnach: "Als Fan hasse ich es, wenn ich merke, dass ich mich im dritten Akt eines Films befinde und die Geschichte dem Ende entgegen geht. (...) Ich hasse es, wenn ich fühlen kann, ans Ende eines Buches oder einer Graphic Novel zu gelangen." Stattdessen seien seiner Ansicht nach etwa die besten "Game of Thrones"-Folgen jene gewesen, in denen die Zuschauer die Zeit völlig aus den Augen verloren haben und dementsprechend vom Ende überrascht wurden. Und genau das hat er mit dem abrupten Ende seiner Comics nun definitiv auch geschafft.
Was bedeutet das für die Serie?