Blutiges Verbrechen im schleswig-holsteinischen Brunsbüttel. Dort konnte die Polizei zunächst einen schwer verletzten und lebensmüden Mann retten, der zuvor von einer Kanalfähre ins Wasser gesprungen war. Bei seiner Behandlung im Krankenhaus gestand der Mann ein schweres Verbrechen begangen zu haben. Durch seine Angaben fanden die Polizisten dann die Leiche eines 25-jährigen Mannes in dessen eigener Wohnung.
Am Sonntagnachmittag war die Polizei zunächst an den Kanal von Brunsbüttel gerufen worden, wo ein 29-jähriger Mann von einer Kanalfähre ins Wasser gesprungen war. Offensichtlich hatte der Mann geplant sich selbst umzubringen, konnte jedoch gerettet werden. Als der Mann aus dem Wasser gezogen worden war, stellte sich heraus, dass er erhebliche Schnittverletzungen an Armen und Händen aufgewiesen hatte. Die Beamten brachten den 29-Jährigen zur Behandlung in ein Krankenhaus. Dort machte der Mann gegenüber den Polizisten dann ein schreckliches Geständnis. Er gab zu, einen 25-jährigen Bekannten mit einem Messer erstochen zu haben.