Nach Zitteranfällen: Pause für Angela Merkel naht

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Nach Zitteranfällen: Pause für Angela Merkel naht

Stars (1 / 1) 28.12.2020 15:55 / Peter Symbolbild imago images / Christian Spicker


Erholung beim Wandern?

Angela Merkel (64) hat auf ihre Zitteranfälle reagiert: Am Donnerstag empfing die Kanzlerin die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen (41) in Berlin - dabei lauschten Merkel und ihr Gast den Nationalhymnen im Sitzen. Zuvor hatte der "Wir" bereits berichtet, dass Stühle bereitgestellt werden könnten. Beim Empfang des finnischen Ministerpräsidenten Antti Rinne (56) hatte Merkel am Mittwoch während des Abspielens der Nationalhymnen längere Zeit gezittert.

Merkel erklärte Medienberichten zufolge anschließend, dass es ihr "sehr gut" gehe. Sie sei noch "in einer Verarbeitungsphase des ersten Vorfalls mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Die dauert anscheinend noch ein bisschen", so die 64-Jährige. Schon Mitte Juni hatte die Kanzlerin beim Empfang des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (41) ebenfalls sichtbar und heftig gezittert, damals ebenfalls während der Nationalhymne. Neun Tage später zitterte sie bei der Ernennung von Justizministerin Christine Lambrecht (54).

Urlaub naht

Ihr Arbeitspensum hatte sie in der Zwischenzeit ohne Probleme gemeistert und auch jetzt hat die Kanzlerin noch ein volles Programm. Neben Terminen in Berlin reist sie am Sonntag auf Einladung von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (41) nach Paris, um der Parade anlässlich des französischen Nationalfeiertages beizuwohnen.

An ihrem Geburtstag, dem 17. Juli, findet kommende Woche unter anderem eine Kabinettssitzung statt. Einen Tag zuvor wird das Europaparlament voraussichtlich entscheiden, ob Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (60) neue Präsidentin der EU-Kommission wird. Anschließend könnten für Merkel dann aber ruhigere Wochen folgen.