Aufgrund der vielen Bedenken wegen des Datenschutzes fühlten sich die Macher der App kürzlich genötigt, ein Statement dazu abzugeben, das auf "techcrunch.com" veröffentlicht wurde. Einer der Kritikpunkte von Schumer war es, dass die Dauer der Datenspeicherung aus der Datenschutzerklärung nicht hervorgehe. "Die meisten Bilder werden innerhalb von 48 Stunden nach dem Upload-Datum von unseren Servern gelöscht", heißt es von Seite des Unternehmens.
"Wir akzeptieren Anfragen von Benutzern, alle ihre Daten von unseren Servern zu entfernen. Unser Support-Team ist derzeit überlastet, aber diese Anfragen haben unsere Priorität", ist eine weitere Klarstellung aus dem Statement.
"Wir verkaufen oder teilen keine Benutzerdaten mit Dritten." Obwohl sich das Kernteam für Forschung und Entwicklung in Russland befinde, würden die Benutzerdaten nicht nach Russland übertragen. Auf Nachfrage von "Forbes"-Reporter Thomas Brewster wurde vom FaceApp-CEO mitgeteilt, dass die Bilder stattdessen auf Amazon- und Google-Servern landen - vor allem in den USA, aber auch in Singapur und Irland.