In den letzten Tagen hat sich die Infektionslage rund um das Coronavirus in ganz Deutschland verbessert. Aus diesem Grund planen viele Bundesländer bereits die anstehenden Lockerungen. Dabei genießt die Öffnung von Schulen und Kitas Priorität. Dagegen stellt sich nun CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt (50), der die Auffassung vertritt, dass Schulen bei der Lockerung der Corona-Maßnahmen nicht dringend an erster Stelle stehen müssen.
Auch nachdem sich die Infektionszahlen in den letzten Tagen stark verbesser haben, sieht Dobrindt bisher noch keinen Grund die Regeln komplett zu lockern. "Schnelle Lockerungen sehe ich noch nicht", äusserte Dobrindt gegenübwer dem "Münchner Merkur" am Samstag.