Anschläge auf Impfzentren und Transporte geplant? Sicherheitsbehörden tief besorgt!

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Anschläge auf Impfzentren und Transporte geplant? Sicherheitsbehörden tief besorgt!

News (1 / 1) 03.02.2022 00:33 / Olga Symbolbild imago images/Starface


Droht nach dem langsamen Impfstart in Deutschland nun auch noch eine ganz andere Gefahr für die erfolgreiche Fortführung der größten Impf-Aktion nach dem 2. Weltkrieg? Denn jetzt warnen deutsche

Sicherheitsbehörden vor möglichen Anschlägen, um die Impf-Infrastruktur im Land zu schwächen. Die Befürchtungen stammen aus einem aktuellen Lagebericht der Bundesregierung, der offenbar dem Portal "Business Insider" vorliegt. Aus dem Bericht geht hervor, dass es bislang beim Transport der Impfstoffe, die von der Bundespolizei überwachte werden, zu keinen Vorfällen gekommen sei, Eine "konkrete" Gefährdung liege in dieser Hinsicht zur Zeit nicht vor.

Sicherheitsbehörden warnen vor Attacken

Trotzdem schließen Sicherheitsexperten eine Gefahr für die Corona-Impfungen in Deutschland nicht aus. So könne es zu Attacken auf die Firmensitze von Herstellern, auf die Impfstoff-Transporte oder auch auf die Impfzentren oder die Lagerstätten des Impfstoffes kommen. Auf diese Weise könnten die in Deutschland stattfindenden Impfungen sabotiert werden. Die Sicherheitsbehörden haben verschiedene Szenarien analysiert, wie die Impfinfrastruktur in Deutschland gefährdet werden könnte. Diese reichen von einfachen Protesten bis hin zu terroristischen Anschlägen. Nach Meinung der Experten seien in dieser Hinsicht zur Zeit die Impfzentren ein denkbares Ziel für "terroristische Anschlägen". Den zu erwartenden, größeren Menschenansammlungen könnten "dschihadistische Tätergruppierungen und Einzeltäter eine besonders hohe Bedeutung zumessen". Die Experten glauben, dass die "Zerstörung einer hohen Menge an Impfdosen" den Terroristen weltweite Aufmerksamkeit bringen würde und zudem einen Rückschlag auf die zeitnahe Überwindung der Pandemie bedeuten könnte. Zudem warnen die Sicherheitsbehörden auch vor der wachsenden Gewaltbereitschaft bei Anti-Corona-Protesten.