Durch die Corona-Pandemie hat sich die schöpferische Pause von Schlagerkönigin Helene Fischer unfreiwillig verlängert. Ihre treuen Fans waren bereits drauf und dran eine Vermißtenanzeige aufzugeben. Erst vor kurzem hat sich Helene dann aber doch mit einem TV-Auftritt auf der Bühne zurückgemeldet. Kostet die Sängerin ihr geheimes Doppelleben etwa soviel Kraft, dass sie sich jetzt nur noch sehr selten zu einem Auftritt durchringt?
In den letzten Monaten hatte Helene Fischer ausgiebig Zeit ihrem Privatleben mit ihrem Lebensgefährten, dem Tänzer Thomas Seitel, zu fröhnen. Die beiden leben sehr zurückgezogen ohne die Aufmerksamkeit der Mitmenschen auf sich zu ziehen. Wenn sie das gemeinsame Haus verlassen, gehen die beiden oft in legerer Alltagskleidung eimkaufen oder begutachten die Fortschritte am Bau ihrer gemeinsamen Villa am Ammersee. "Ich liebe das einfach total, wenn das so still ist", hatte die Sängerin bereits gestanden. "Natürlich gehören für mich diese Momente in der Jogginghose auf der Couch, ganz gemütlich, absolut dazu", gibt sich Helene ganz natürlich. Wenn Helene dann allerdings auf der gemütlichen Couch den Fernseher einschaltet, wird sie schlagartig jedes mal an ihr anderes Leben erinnert. Denn häufig flimmert eine der Shows von Florian Silbereisen über den Bildschirm. Während Helene nämlich ihr Privatleben genießt, eilt der umtriebige Florian offenbar von einem Erfolg zum nächsten. Früher stand Helene oft an der Seite ihres ehemaligen Lebensgefährten, um vom Publikum gefeiert zu werden. Zuletzt jedoch schlüpft Helene immer mehr in die Rolle einer Zuschauerin. Ob sie sich damit wirklich wohlfühlt?