Bidens irre Aufholjagd in Michigan und Winsconsin - Wird er heute doch Präsident?

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Bidens irre Aufholjagd in Michigan und Winsconsin - Wird er heute doch Präsident?

Lifestyle (1 / 1) 05.11.2021 00:34 / Torben Symbolbild imago / Shutterstock.com


Bereits kurz nach 1 Uhr Ortszeit in die USA war der amtierenden Präsident Donald Trump vor die Presse getreten und hatte seinen Sieg bei der Wahl bekannt gegeben. Zeitwilig wollte Trump sogar die weitere Auszählung der Stimmen stoppen lassen. Nun wird klar warum! Denn Joe Biden hat in den zwei hart umkämpften Staaten Michigan und Wisconsin eine irre Aufholjagd hingelegt und liegt nun dort sogar vor Trump. Sollte Biden den knappen Vorsprung ins Ziel retten und zudem auch in Nevada siegreich bleiben, hätte er die 270 notwendigen Wahlmännerstimmen zusammen und wäre neuer Präsident der USA.

Aktuell sehen die Medien Biden vorne

In vielen US-Bundesstaaten ist die Wahl bereits entschieden. Dort wurden bereits Ergebnisse verkündet, die einen der beiden Kandidaten zum Sieger ausgerufen haben. Doch in vielen sogenannten Schwingstaaten, wo in der Vergangenheit bereits sowohl Republikaner als auch Demokraten siegreich waren, ist die Wahl jedoch ausserordentlich knapp und es dürfte auf jede Stimme ankommen. In den letzten Stunden hat Biden vor allem in Wisconsin und Michigan klare Rückstände wettgemacht und liegt nun sogar vor seinem Widersacher Trump. Selbst der konservative Sender "Fox News“, der ganz klar die Linie von Trump vertritt, sieht Biden im Augenblick mit 238 sicheren Wahlmännerstimmen, gegenüber 213 Stimmen für Trump im Vorteil. In insgesamt 7 Bundesstaaten wird noch auf die Entscheidung gewartet.

Biden überholt Trump in Michigan und Wisconsin