Sprengsatz in der Nähe des Kanzleramts - Wie gefährlich sind die Corona-Skeptiker wirklich?

Seite 1 / 2

Sprengsatz in der Nähe des Kanzleramts - Wie gefährlich sind die Corona-Skeptiker wirklich?

Blaulicht (1 / 1) 01.11.2021 00:33 / Julia Symbolbild imago


Wie erst jetzt bekannt geworden war, soll am letzten Sonntag in der Nähe des Kanzleramts in Berlin ein Sprengsatz explodiert sein. Angeblich sollen die Corona-Skeptiker, die sich auch selbst als "Querdenker" bezeichnen, bei diesem Vorfall unter Verdacht stehen.

Anschlagsversuch auf das Berliner Kanzeramt?

Offenbar sind die Corona-Leugner, die bereits seit längerer Zeit mit Demonstrationen in ganz Deutschland auf sich aufmerksam machen, zum Teil doch gefährlich als angenommen. Bereit in der Vorwoche sollen Extremisten dieser Gruppierung offenbar einen Sprengsatz ganz in der Nähe des Kanzleramts gezündet haben. Bei einer Demonstration hatten sich in der Vorwoche die sogenannten "Querdenker" in Berlin zu Protestaktionen gegen die gültigen Corona-Maßnahmen getroffen. Dabei soll es zur Zündung eines Sprengsatzes in der Invalidenstraße gekommen sein. Das Bekennerschreiben, das gefunden wurde, soll von den angeblichen Corona-Skeptikern stammen. Mittlerweile haben verschiedene Medien wie der "Wir" und die "Berliner Zeitung" über den Vorfall berichtet. Das anonyme Schreiben soll weitere Aktionen androhen, für den Fall, dass die Corona-Maßnahmen in Deutschland nicht sofort eingestellt werden.