Große Trauer bei den Fans des bekannten Cartoonisten Uli Stein. Der aus Hannover stammende Zeichner war bereits vor einer Woche, am 28. August, in seinem Haus in Hannover gestorben. Über den Tod des begabten Zeichners informierte am Freitag die von dem Künstler gegründete Stiftung "Tiere in Not".
Mit Uli Stein ist einer der bekanntesten und talentiertesten Cartoonisten Deutschlands gestorben. Nach der Bekanntgabe seines Todes trauern Fans und Kollegen um den begabten Künstler. Da der Künstler bereits am 28. August verstorben war, hat die Beisetzung des Zeichner bereits im engste Freundeskreis stattgefunden. Der Künstler hinterlässt keine Familienmitglieder. Seit einiger Zeit litt Stein an der Parkinson-Krankheit. Trotzdem sei sein Tod laut der Aussage seiner Freunde überraschend gekommen. Uli Stein, der mit bürgerlichem Namen Ulrich Steinfurth hieß, hat seit den 80er-Jahren nach eigenen Angaben rund 12 Millionen Comicbücher und 200 Millionen Postkarten verkauft. Bekannt wurde Stein vor allem durch seine "eieräugigen und knollennasigen" Figuren, zu denen Mäuse, Pinguine, Hunde und Katzen zählte. Seine zahlreichen Zeichnungen haben den sehr zurückgezogen lebenden Künstler bekannt gemacht. Diese wurden in Hunderten Magazinen und Zeitschriften veröffentlicht