Können Prinz Harry und seine Ehefrau Herzogin Meghan wirklich unabhängig vom englischen Königshaus leben? Daran gibt es nun nicht nur in England große Zweifel. Dort mehren sich nun die Stimmen, dass sich die Sussex-Royals finanziell überhoben haben könnten. Neue Einnahmequellen für das Paar sind wegen der aktuellen Corona-Pandemie erst einmal nicht zu erwarten.
Bevor Prinz Harry und Ehefrau Meghan sich für den "Megxit" entschieden hatten, dürften sich die beiden mit Sicherheit genau überlegt haben, wie sie ihre Einkünfte zukünftig selbst erzielen wollten. Doch irgenwie sind ihre Pläne bisher überhaupt nicht aufgegangen. Vor allem das Coronavirus macht es dem Paar derzeit schwer eigene Einnahmen zu generieren. Aus diesem Grund muss das Paar bereits nach kurzer Zeit auf seine eisernen Reserven zurückgreifen. Erste Stimmen sprechen bereits von ernsten finanziellen Schwierigkeiten des Paares. Für die Sussex-Royals jedoch offenbar kein Grund kürzer zu treten. Im Gegenteil! Diese gehen in den letzten Wochen nämlich eher nach dem Motto "Protzen statt kleckern" vor.
Denn nun wohnt das Promi-Paar endlich in einer eigenen Luxus-Bude, wo es von VIP-Nachbarschaften nur so wimmelt. Insgesamt 12,4 Millionen Euro soll das neue Anwesen Harry und Meghan gekostet haben. Dazu kommen dann noch einmal die Kosten in unbekannter Höhe für eine Generalüberholung, denn schließlich haben die Royals eine eigene Vorstellung, wie sie zukünftig leben wollen. Alles in allem eine große finanzielle Belastung für das Paar, das noch immer keine neuen Einkommensquellen generieren konnte.