Ein Rettungshubschrauber konnte eine Person lebend aus dem Wasser bergen; tragischerweise war für eine andere Person jede Hilfe zu spät. Insgesamt wurden vier Todesfälle bestätigt. Die ersten Berichte bestätigten den Tod zweier Männer und einer Frau, während eine weitere Frau später, nach einem gescheiterten Reanimationsversuch im Krankenhaus, ebenfalls starb. Aktuell gibt es keine Informationen darüber, ob deutsche Staatsbürger unter den Opfern sind.
Suchtrupps suchten bis in die späten Abendstunden nach der vermissten Person, jedoch ohne Erfolg. An den Rettungsmaßnahmen waren verschiedene Organisationen beteiligt, darunter die Seenotrettung, Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.