Insgesamt wurden vier Menschenleben bestätigt, darunter zwei Männer und zwei Frauen, deren Alter zwischen 35 und 55 Jahren lag. Die Ermittlungen laufen, und während zunächst unbekannt blieb, ob deutsche Staatsbürger unter den Opfern waren, wurde die Suche nach einer vermissten Person bis in die Abendstunden fortgesetzt – bislang ohne Erfolg.
Die kanarischen Behörden hatten bereits vor hohen Wellen gewarnt, die für Touristen in den scheinbar ruhigen Naturpools gefährlich sein könnten. Diese Pools sind hin und wieder beliebte Anlaufstellen, doch bei rauer See verwandeln sie sich schnell in lebensbedrohliche Fallen. Eine starke Strömung kann oft die Rückkehr zur Sicherheit unmöglich machen. Dieser tragische Vorfall ist nicht der erste dieser Art auf Teneriffa, denn ähnliche Szenen ereigneten sich bereits kürzlich an der Küste.