Rettungsteams, Feuerwehr und Polizei sind mit einem großen Aufgebot vor Ort, unterstützt durch das Bayerische Rote Kreuz. Ein Blick auf die Unfallstelle zeigt ein wirs Schreckens, mit einem Waggon, der zur Seite gekippt und dessen Dach aufgerissen ist. In dem Zug befanden sich etwa 100 Passagiere, von denen die Zahl der Verletzten aktuell noch ungewiss ist, aber bereits mindestens drei Menschen ihr Leben verloren haben.
Die Situation wird als „Massenanfall von Verletzten“ eingestuft, was eine enorme logistische Anstrengung für die Rettungsdienste bedeutet. Experten untersuchen akribisch die Szene, während die Behörden herausfinden wollen, ob äußere Faktoren wie ein Unwetter oder Hindernisse auf der Strecke zur Tragödie führten. Die Ermittlungen haben begonnen, doch klare Antworten scheinen momentan fern zu sein.