Die Einsatzkräfte, darunter Seenotrettung, Feuerwehr und Polizei, suchten bis in die späten Abendstunden nach der vermissten Person, jedoch ohne Erfolg. Medienberichten zufolge schafften es einige Menschen, sich selbst aus dem Wasser zu retten.
Die Behörden hatten bereits zuvor vor potenziell gefährlichen Wellen gewarnt. Der staatliche Rundfunk RTVE erinnerte daran, dass diese Naturpools, obwohl sie ein beliebter Geheimtipp bei Urlaubern sind, bei rauer See in tödliche Fallen verwandelt werden können. Starke Strömungen und riesige Wellen stellen für viele eine immense Gefahr dar.
Bereits im November erlebte Teneriffa ähnliche Tragödien, als zahlreiche Personen ins Meer gezogen wurden. Damals verloren drei Menschen ihr Leben und viele wurden verletzt. Die aktuelle Tragödie hat die Insel erneut in einen Schatten getaucht.