Clinton verband diese Sorgen mit der US‑Politik und sagte, sie könne zu „rücksichtslosen Abenteuern führen, wie wir sie bei Trump im Iran sehen“. Sie stellte Orbáns Niederlage als „Weckruf“ dar und forderte die Amerikaner — unabhängig von ihrer politischen Ausrichtung — auf, die demokratischen Institutionen im eigenen Land zu schützen und bei den kommenden Wahlen zu wählen.
Stimmen, die sich der Kritik anschließen
Die Debatte zog Kritiker aus unterschiedlichen Lagern an: Megyn Kelly hinterfragte die US‑Motivation und sagte, „niemand sollte für ein fremdes Land sterben müssen“, Marjorie Taylor Greene meinte, Trump sei „verrückt geworden“, und Joe Rogan nannte den Krieg „dumm“ und argumentierte, manche fühlten sich von den Versprechen, neue Kriege zu vermeiden, verraten.