Santiano und Experten bemängeln, wichtige Meeres- und Tierschutzverbände seien kaum eingebunden. Offen bleibe, wer wissenschaftliche Kontrolle trägt und ob es Abbruch‑Szenarien gebe, um weiteres Leid zu verhindern. Both kritisiert zudem, dass laute Emotionen Entscheidungen über Expertenrat stellen könnten.
Auch Sarah Connor erklärt, sie könne Timmy nicht helfen und nennt den Fall ein Symbol für menschliche Eingriffe ins Ökosystem Meer. Timmy steckt seit Wochen in einer Bucht bei der Insel Poel; Helfer schnitten Anfang März 50–70 Meter Netz ab, später weiteres Material, doch ein Rest blieb tief im Maul. Aktuell läuft eine Aktion, den Wal Richtung Nordsee zu bringen; die private Rettung wird mit Mitteln von Walter Gunz und Karin Walter‑Mommert unterstützt.