Bernhard Brink, der seit mehr als 50 Jahren auf der Bühne steht, äußert deutliche Bedenken zur Rolle von Künstlicher Intelligenz in der Musikbranche. Er sieht Chancen, aber vor allem Risiken – und befürchtet, dass echte Künstler darunter leiden könnten. Lesen Sie weiter, um die ganze Geschichte zu erfahren!
Im Gespräch mit Schlager.de sagt Brink, dass der Einsatz von KI für die Musikindustrie nicht automatisch ein Gewinn sei. Er räumt ein, dass Systeme in Bereichen wie Medizin oder Technik nützlich sein können, betont aber, dass Musik anders bewertet werden müsse.