Seinen Durchbruch hatte er 1957 mit "Nachts, wenn der Teufel kam". Häufig in der Rolle des Gegenspielers besetzt, arbeitete er in den 1960ern viel in Italien, drehte international und prägte das deutsche Kino mit Filmen wie "Die Blechtrommel" sowie Serien wie "Kir Royal" und "Der große Bellheim".
Mario Adorf hinterlässt seine Frau Monique Faye und seine Tochter Stella Maria Adorf. Zuletzt lebte er zwischen München, Paris und Saint-Tropez.