Die eingesetzten Beamten erlaubten schließlich, dass Julian eine Tochter mitnehmen durfte, während die andere bei Alina blieb. Kurzfristig beruhigte das die Situation, löste aber die zugrunde liegenden Probleme nicht.
Julian äußerte sich danach emotional in sozialen Medien und berichtete, dass zumindest ein Kind sich über das Wiedersehen gefreut habe. Alina hat sich bislang nicht öffentlich geäußert. Der Rosenkrieg zieht sich bereits seit Monaten hin und belastet beide Seiten auch finanziell.