Ulmen selbst hat sich bisher nicht persönlich geäußert; sein Anwalt wies darauf hin, dass der Bericht einseitige und unzutreffende Darstellungen enthalte. Nach der Anzeige wurden Vorermittlungen begonnen. Die juristische Klärung läuft, und für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung.
Der Autor sagt, es falle ihm schwer, doch Schweigen könnte als Billigung verstanden werden. Er fordert ein ehrliches Nachdenken darüber, dass Täter nicht immer dem erwarteten Bild entsprechen, sondern auch Menschen sein können, die man bewundert.