Mehr als ein Jahrzehnt war das rund 200 Quadratmeter große Haus mit großem Garten sein Rückzugsort. Dort lebte er mit seiner Lebensgefährtin Uschi Köhl, die 2024 nach einer Hirnblutung verstarb. Nach ihrem Tod versuchte er, den Alltag wieder aufzubauen.
Schanze berichtet, seit etwa zehn Jahren an einer fortschreitenden Polyneuropathie zu leiden; unterhalb der Knie spürt er seine Beine nicht mehr und nutzt inzwischen einen Rollator. Zusätzlich plagt ihn eine schmerzhafte Spinalstenose, vor einer Operation habe er Angst. Im Februar sprach er im "Kölner Treff" offen über diese schwere Phase.