Fabergé-Überraschung bei "Bares für Rares": So endet der heiß diskutierte Handel

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Fabergé-Überraschung bei "Bares für Rares": So endet der heiß diskutierte Handel

News (1 / 1) 03.03.2026 21:59 / Olga


Eine kleine Brosche löst großes Aufsehen im Händlerraum aus: Eine 76‑jährige Frau aus Ratingen bringt ein Schmuckstück mit, das sie nie getragen hat und auf 2.000 Euro gehofft hatte. Lesen Sie weiter, um die ganze Geschichte zu erfahren!

Die überraschende Entdeckung

In der ZDF‑Sendung „Lieblingsstücke“ (Ausstrahlung 11. Januar 2026) zeigte Heidi Wiesejahn eine Zweispitzbrosche, die Expertin Heide Rezepa‑Zabel als Fabergé‑Arbeit erkannte. Sofort war klar: Hier liegt etwas Besonderes vor.

Hinter dem Schmuckstück

Rezepa‑Zabel identifizierte August Frederik Hollming als den Werkmeister, der solche imperiale Präsentationsbroschen fertigte. Die Provenienz datiert das Stück in die Jahre 1900–1908 und führte zu einer hohen Wertermittlung von 7.000 bis 10.000 Euro.