Matthias erfuhr erst später vom Tod seines Sohnes und nahm nicht an der Beerdigung teil. Er bittet um Privatsphäre und verweigert Interviews zu dem Thema — ein Wunsch nach Ruhe nach jahrzehntelangem Leid.
Bereits 1990 widmete Reim seinem damals dreijährigen Sohn ein Lied, das die lange, schmerzliche Verbindung zwischen Vater und Kind dokumentiert.