Als Emir darf er Steuern eintreiben und richterliche Entscheidungen treffen. Er sieht sich als Brücke zur Zentralregierung in Niamey, will in Infrastruktur investieren und die Schätze der Region für die Menschen nutzbar machen. Wegen der Gefahr durch Dschihadisten bewegt er sich nur mit großer Eskorte.
Djibey will Deutschland nicht aufgeben: Besuche nach Schleswig‑Holstein sollen möglich bleiben, ein Bruder soll als Statthalter fungieren. Die Stadt Rendsburg gratulierte und erinnerte an seine Verdienste, etwa als Rotary‑Präsident und Spender von Sitzbänken für eine BMX‑Bahn.