Die Kronprinzessin räumte Fehler ein und entschuldigte sich dafür, Epsteins Hintergrund nicht ausreichend geprüft zu haben. Ministerpräsident Jonas Gahr Støre erklärte, Zweifel am Urteilsvermögen der Prinzessin seien nachvollziehbar.
Die Debatte belastet Mette‑Marits Ansehen: In einer Umfrage sprachen sich rund 47,6 Prozent gegen ihre mögliche Thronfolge aus. Gleichzeitig läuft gegen ihren Sohn Marius Borg Høiby (28) ein Verfahren mit 38 Anklagepunkten; er bestreitet die schwersten Vorwürfe und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.