Nicht alle glauben an eine echte Annäherung. Während einige Royal-Experten betonen, Charles sei ein versöhnlicher Mensch und grundsätzlich offen für Gesten dieser Art, wittern andere einen kalkulierten PR-Schachzug. Kritiker sehen darin vor allem einen Versuch, das Image der „Marke Sussex“ aufzupolieren – gemeinsam mit Herzogin Meghan.
Fakt ist: Die Organisatoren der Invictus Games planen, Mitglieder der Königsfamilie einzuladen. Ein Sprecher erklärte, die britischen Royals seien seit Jahren Unterstützer der Spiele. Konkrete Einladungen seien jedoch noch nicht verschickt worden, Namen daher reine Spekulation.
Zeichen des Friedens – oder perfektes Timing?
Ob König Charles tatsächlich erscheint, bleibt offen. Sicher ist nur: Sollte es zu einem gemeinsamen Auftritt kommen, wäre das mehr als ein Höflichkeitsbesuch. Es wäre ein starkes Bild – und genau deshalb bleibt die Frage bestehen: echtes Friedensangebot oder perfekt inszenierter PR-Moment?