In Amerika sollte für Meghan Markle und Prinz Harry alles besser werden. Dort hatte das Paar geplant ein neues Leben zu beginnen. Doch bisher können die Ex-Royals ihr Leben anscheinend noch immer nicht so genießen, wie sie es sich zuvor ausgemalt hatten. Denn Harry und Meghan müssen nicht nur um ihre eigene Sicherheit fürchten, sondern auch um die von Sohn Archie. Nun berichtet ein Insider, dass das Paar sogar von einer geplanten Entführung gesprochen habe.
So hatten sich die ehemaligen Royals ihr neues Leben in Amerika ganz sicher nicht vorgestellt. Eigentlich hatte das Paar nach dem ständigen Stress in England erwartet, dass es in Los Angeles ein wenig ruhiger werden sollte. Weniger Paparazzi, weniger Negativ-Schlagzeilen und weniger Klatsch sollte es eigentlich sein. Doch nach einigen Wochen merken Prinz Harry und Meghan, dass sie vor ihrem royalen Ruhm nicht einfach davonlaufen können. Ein idyllisches Familienleben hat das Paar nämlich bislang auch in den USA nicht. Denn das Paar ist nach Aufhebung der Corona-Beschränkungen sehr um die Sicherheit der eigenen Familie besorgt. Ihr augenblickliches Domizil, die Villa von Filmemacher Tyler Perry, liegt unmittelbat in der Nähe eines öffentlichen Wanderweges. Von dort aus lassen nun vermutlich Paparazzi ständig Drohen über dem Grundstück kreisen, um sich exklusive Bilder der ehemaligen Royals zu sichern.