Bundeswehrsoldat tötet 4 Menschen: Er ging vor wie beim Häuserkampf - warum die grausige Bluttat?!

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Bundeswehrsoldat tötet 4 Menschen: Er ging vor wie beim Häuserkampf - warum die grausige Bluttat?!

Blaulicht (1 / 1) 22.08.2024 07:05 / Torben Symbolbild imago


Bundeswehrsoldat wird zum eiskalten Killer! Mit einem exakten Seitenscheitel, kurz geschorenem dunklen Haar und stoischem Blick sitzt Florian G. (33) gefesselt auf der Anklagebank des Landgerichts Verden. Dem Elite-Soldaten der Bundeswehr wird vierfacher Mord aus Hass und Rache vorgeworfen, die Taten sollen laut Staatsanwaltschaft militärisch geplant gewesen sein. Hier alles, über die schrecklichen Morde:

Soldat brachte mehrere Menschen um

Laut Anklage hatte Florian G. seine Opfer in primäre und sekundäre Ziele eingeteilt. In Westervesede (Niedersachsen) erschoss er den neuen Partner seiner Ex-Frau, Nils O. (30), und dessen Mutter Bärbel (55). Danach tötete er in Bockel die beste Freundin seiner Ex-Frau, Stephanie K. (33), und deren Tochter Ronja (3). Die Anklage schildert den brutalen Ablauf der Tat: Wie es ihm in der militärischen Ausbildung beigebracht wurde, schlug er das Badezimmerfenster ein und feuerte zunächst blind fünf Schüsse in den Raum. Stephanie K. wurde dadurch geweckt, rannte in Panik zu ihrer schlafenden Tochter, um sie zu schützen. Sie hatte jedoch keine Chance auf Verteidigung oder Flucht. Florian G. drängte die Tür auf, woraufhin Stephanie K. sich mit ihrer Tochter aufs Kinderbett setzte und versuchte, zu reden. Er schoss 14-mal auf sie und traf dabei auch das Kind tödlich.

Ehefrau hatte den Soldaten verlassen