Ein vermeintlich entspannter Urlaubstag am Meer endete für einen 48-Jährigen auf tragische Weise. Der giftige Biss einer zunächst unscheinbaren Spinne wurde zum Verhängnis. Der Mann, wollte auf der Halbinsel Peloponnes ein paar schöne Tage verbringen, fand jedoch dort den Tod. Hier alle Hintergründe:
Laut dem griechischen Portal "Star" wurde der 48-Jährige am vergangenen Dienstag in dem idyllischen Hafenort Katakolo (511 Einwohner) von einer braunen Spinne gebissen, während er auf einer Bank saß. Zunächst spürte er den schmerzlosen Biss nicht, doch Stunden später klagte er über unerträgliche Schmerzen im Bein. Er suchte einen Orthopäden auf, der ihm riet, umgehend ins Krankenhaus nach Pyrgos zu fahren. Dort stellten die Ärzte schnell fest, dass es sich um einen giftigen Biss handelte. Trotz intensiver Bemühungen verschlechterte sich sein Zustand dramatisch, und er musste intubiert werden, während die Ärzte um sein Leben kämpften. Um was für einen Spinne handelte es sich?!