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Putins Terrortrupps in Deutschland! Mysteriöse Attacken mit Schallwaffen - auch gegen US-Politiker!

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Putins Terrortrupps in Deutschland! Mysteriöse Attacken mit Schallwaffen - auch gegen US-Politiker!
01.04.2024 13:10 von SiliaSymbolbild imago

Das sogenannte „Havanna-Syndrom“, das durch Angriffe mit Schallwaffen ausgelöst wird, beschäftigt die internationalen Dienste. Bisher wurden mehr als hundert Attacken, die dem russischen Geheimdienst zugeschrieben wurden, registriert. Die Opfer sind hauptsächlich westliche, insbesondere US-amerikanische Diplomaten und ihre Angehörigen. Wie jetzt bekannt wird, soll Putin diese Waffen zuerst in Deutschland getestet haben!

Schallwaffen waren wohl schon früher im Einsatz

Öffentlich bekannt war bisher, dass die Angriffe 2016 in Kubas Hauptstadt begannen, was dem Syndrom seinen Namen gab. Anfang 2021 erreichte der Schallwaffen-Horror dann offiziell Berlin, als zwei Mitarbeiter der US-Botschaft Opfer der perfiden Waffe wurden. Nach einem Schall-Impuls und einem hohen Ton, den sie hörten, litten die Betroffenen oft unter Schwindel, schweren Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit und Trägheit. Eine gemeinsame Recherche von „Wir“, „The Insider“ und „60 Minutes“ (US-Sender CBS) zeigt jetzt, dass die Russen offenbar zuerst in Deutschland angriffen – zwei Jahre vor der Havanna-Attacke! Die ersten Angriffe in Frankfurt fanden laut „The Insider“ bereits 2014 statt. Anfang November 2014 wurden demnach mehrere US-Regierungsleute angegriffen. Mark Lenzi, derzeit Beamter im US-Außenministerium, berichtet von zwei Fällen, einem im Konsulatsgebäude und einem im Wohnkomplex des Konsulats.

Fanden erste russische Schallangriffe 2014 in Frankfurt statt?

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