Seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs kursieren täglich neue Gerüchte über Wladimir Putin. Oft behaupten ominöse Telegram-Kanäle, der Kreml-Chef sei bereits verstorben, während selbsternannte Experten verschiedenste Krankheiten diagnostizieren. Es gab auch wiederholte Berichte über angeblich vereitelte Attentate auf den russischen Präsidenten. Jetzt wird behauptet, dass er nicht einmal mehr seinen eigenen Verbündeten trauen könne!
In dieser Woche traf sich Wladimir Putin mit 550 Unterstützern, die ihm finanziell unter die Arme greifen, wie der "Daily Star" berichtet. Obwohl diese Menschen, darunter Geschäftsleute, Kulturschaffende und Journalisten, dem Kreml gegenüber positiv eingestellt waren und sich vor der Veranstaltung einer gründlichen Durchsuchung unterziehen mussten, traute Putin den Gästen offenbar nicht über den Weg. Stattdessen trug einer seiner Leibwächter eine Aktentasche bei sich, die sich zu einem kugelsicheren Schild ausklappen ließ, um Putin vor einem möglichen Anschlag zu schützen.