Wie funktioniert das alles genau?
Auf den ersten Blick wirkt "TikTok" etwas unübersichtlich, doch eigentlich ist die App relativ simpel und hat einige Gemeinsamkeiten mit "Instagram" oder auch "Snapchat" -unterschiedliche Filter und Effekte zum Beispiel, genauso wie Herzen, mit denen man zeigen kann, dass einem etwas gefällt. Ebenfalls kann man kommentieren und teilen. Aber wie kommt man jetzt eigentlich zu den Videos?
Der Home-Bildschirm der App ist unterteilt in "Folge ich" - dort sieht man Videos von Nutzern, denen man folgt - und "Für dich" - Videos, die ein Algorithmus für einen ausgesucht hat. Hier kann man Stunden damit verbringen, anderen Nutzern beim Tanzen, Kochen und Späße machen zuzusehen, ohne überhaupt selbst Videos zu erstellen. Unter dem "Entdecken"-Button findet man beliebte aktuelle Hashtags und Challenges und die Videos mit den meisten Views.
Selbst Videos aufnehmen
Zunächst klickt man auf den "+"-Button, um ein neues Video zu erstellen. Nachdem man den Zugriff auf Kamera und Mikrofon erlaubt hat, kann man am oberen Bildschirmrand einen Sound aussuchen - das können angesagte Lieder sein oder Sounds anderer "TikTok"-Nutzer. Auf der rechten Bildschirmseite kann man dann zwischen Front- und Rückkamera wählen, die Schnelligkeit des Videos festlegen, einen Filter aussuchen und einen Timer für Selbstauslöser und Videolänge einstellen.
Am unteren Bildschirmrand finden sich links unterschiedliche Effekte, in der Mitte der Aufnahmeknopf und rechts bereits auf dem Gerät vorhandene Videos oder Bilder aus der eigenen Camera-Roll, die man hochladen kann. Was man im Endeffekt mit den Features anstellt, ist einem ganz selbst überlassen: Man kann sich von anderen Nutzern inspirieren lassen oder sich selbst etwas ganz Neues ausdenken.